Therapieablauf
Kontakt mit dem überweisenden Kollegen
Wenn möglich nehme ich noch vor dem ersten Besuch Kontakt mit
dem behandelnden Tierarzt auf, so dass Sie sich nicht um die
Zusendung von Unterlagen kümmern müssen.
Eingangsuntersuchung

Da Sie und Ihr Tier aktiv mitarbeiten werden, ist eine entspannte
Atmosphäre von großer Bedeutung. Während sich der Patient zunächst
im Raum orientieren kann, schildern Sie das Problem. Erst dann
werden die Bewegungsanalyse und die klinische Untersuchung durchgeführt.
Erstbehandlung
Im Anschluss wird die Behandlung eingeleitet. Einige Grifftechniken
werden sowohl diagnostisch als auch therapeutisch eingesetzt, so
dass die Übergänge fließend sind.
Einweisung des Besitzers
Sie werden soweit als möglich in die Behandlung mit einbezogen.
Regelmäßiges Üben zu Hause ist wichtig, denn nur so kann der Erfolg
gewährleistet werden. Die Aufgaben werden so gewählt, dass sie
sowohl von Ihnen als auch von Ihrem Tier problemlos durchgeführt
werden können ohne Schaden anzurichten.
Aufstellen eines Therapieplans
Sie erhalten einen Therapieplan, der die Behandlung, Dauer und Anzahl
der Besuche sowie die voraussichtlichen Kosten beinhaltet. Gegebenenfalls
können Sie jetzt bereits weitere Termine vereinbaren.
Weiterbehandlung
Die Behandlungstermine werden pünktlich eingehalten, so dass keine
Wartezeiten entstehen. Für die meisten Erkrankungen sind 4 – 8 Termine
notwendig, die jeweils ca. 30 min. dauern. Stets wird eine kurze
Untersuchung stattfinden, um den Therapieplan den aktuellen Befunden
anzupassen.
Abschlussuntersuchung
Der letzte Termin endet wieder mit einer Bewegungsanalyse. Falls
notwendig, werden Sie über das weitere Vorgehen genau informiert.
Heimprogramm
Ist ein weitergehendes Heimprogramm notwendig, werden Sie nochmals
ausführlich eingewiesen.
Rücküberweisung
Ein Bericht wird an den überweisenden Kollegen entweder schriftlich
oder mündlich übermittelt, so dass dieser bei Ihrem nächsten Besuch
weiß, was hier gemacht wurde.